Sonntag, 31. Juli 2011

Ein Mädchen, von dem ich immer dachte, dass ihr Leben perfekt ist, erzählte mir ihre Geschichte. Mit jedem Satz, den ich las, erkannte ich immer weiter ihre wahre Seite, ihr wahres Gesicht, das was sich dahinter verbirgt. Ich find an zu weinen, da ich erst jetzt merke, wie kaputt dieses Mädchen, was mir auf eine ganz besondere Art so viel bedeutet, ist...

Donnerstag, 28. Juli 2011

Wir leben an einem Spiegelsee, dessen Glanz auf die wundervollsten und atemberaubensten Personen in meinem Umwelt scheint, sie mit eingeschlossen. Über diesem See strahlt ein Licht, welches all unsere positive Energie ausstrahlt. Die Bärte aus Moos, die sich an den Bäumen zu dem laub bedeckten boden niederschmeicheln spiegeln unsere Weisheit und Erfahrung aus dem Leben wieder, doch die Wurzeln der starken Bäume, sind die Kraft unserer Freundschaft, unseres Willens und noch von so vielem mehr. Die Schwäne, welche auf dem See schwimmen und ihre Kinder wiegen, sind so wunderschön, wie unsere strahlenden Augen selbst und die Adler am Himmel so frei, wie unsere Gedanken, unsere Phantasie, gekleidet im bunten Gewand des Mondes, welcher so hell strahlt, wie das Glück und gegenseitig zu haben, zu lieben und kennengelernt zu haben, die alles vertreibt, die dunklen Wolken, welche versuchen unsere Freundschaft zu zerstören, am Sternenzelt, welches sich bis zum Horizont unserer Phantasie entlang erstreckt, so weit, dass es selbst die Blätter der höchsten Bäume in den Kronen nicht sehen können, selbst die Gebirge, die sich wie riesige Paläste in den Himmel strecken, haben nicht die Gabe, über unseren Horizont hinauszusehen...

Ein Dank an Daniel, der mit mir zusammen diesen Text verfasst hat. ♥

Sonntag, 24. Juli 2011

und dieser Moment veränderte mein Leben..

Freitag, 15. Juli 2011

 










andere haben dich vielleicht schon vergessen, aber ich denke jeden verdammten tag an dich. und jedes mal, weine ich. ich werde dich nie gehen lassen können. nie.


Und der Regen, der in unseren Stimmen wiederkehrt.
Es gibt kein Lied, in dem ich nicht an dich denke,
in dieser unbewohnbaren Welt.

Samstag, 9. Juli 2011

Ich weiß nicht, was ich denken soll, was ich fühlen soll und was ich tun soll. Es war ein glaublicher Tag. Den ganzen Tag war ich sehr ruhig und habe nur den Moment versucht zu genießen, doch jetzt geht mir alles durch den Kopf. Ich frage mich, wie du über diesen Tag denkst und was du nun fühlst. Ich habe dich so lange nicht mehr gesehen, ein halbes Jahr lang nicht, und dann standest du da. Ich hätte nie gedacht, dass wir und wiedersehen und ich hätte erst Recht nie gedacht, dass das alles an diesem Tag passiert. Ich bin verwirrt, aber andererseits weiß ich genau, was ich will. Ich will dich. Und keinen anderen.

Freitag, 1. Juli 2011

Ich würde alles dafür geben, dich jetzt an meiner Seite zu haben. Alles.