Sonntag, 27. Februar 2011
Samstag, 26. Februar 2011
Der Himmel wartet auf dich, schließen die Augen und verabschieden dich. Höre den Puls. Immer weiter und weiter und weiter. Ich lebe mein Leben in Elend. Ich würde diese Welt für dich opfern. Es ist keine Luft mehr in mir, um dich zu halten. Scherben fallen immer wieder. Sag Gute Nacht. Du musst nur Fest Schlafen. Sag einfach gute Nacht. Ich legte Blumen nieder für dich. So viele Farben lassen mich blind werden. Wir unsere Gesichter wiedergeben aus den Augen unserer Kinde. Also hier bin ich, du bist in mir! Also hier bin ich, unsere Welt ist vorbei! Hier bin ich bei dir ! Ich bin hier bis zum Ende! Erinnerungen rufen! So wird es für immer sein, mein Freund! Leb wohl, mein Freund..
Freitag, 25. Februar 2011
Und da sieht man mal wieder, wie unwichtig ich dir bin. Ich hätte nie gedacht, dass du mich so einfach fallen lässt. Ich hatte dir noch so viel zu sagen, doch du wolltest mich nicht noch ein letztes mal sehen. Ich hätte diese kurze Zeit mit dir gebraucht, um mich von dir zu verabschieden. Aber dir war das egal. Hast du dich denn noch mal gefragt, wie wichtig du mir bist und wie viel du mir bedeutest ? Anscheinend nein. Ich wolle mich von dir verabschieden, doch du hast mir nicht die Möglichkeit dazu gegeben.
Donnerstag, 24. Februar 2011
Wenn du denkst, dass es nicht mehr schlimmer geht, kommt jemand und nimmt dir das letzte Stückchen Hoffnung. Und dann weißt du nicht mehr, was du machen sollst. Du stehst da und willst nicht mehr, willst nicht mehr weiter leben. Aber irgendwie musst du das tun. Irgendwie geht es immer weiter, ob man will oder nicht. Aber letztendlich wird man irgendwann wieder lachen können, auch wenn das Lachen nicht lange anhält.
Samstag, 19. Februar 2011
Ihr müsst nicht immer alles wissen. Eigentlich geht euch mein Leben euch garnichts an. Es müsste euch egal sein, was ich tue, denke und sage. Ich lebe mein Leben so wie ich es will und mache das, was ich für richtig halte. Manche Sachen gehen euch nichts an. Außerdem frage ich mich, was würde es bringen, wenn ich das alles wüsstet. Ihr könntet es in der ganzen Welt verbreiten. Aber was würde euch das bringen ? Nichts. Manchmal wäre es besser, wenn ihr euch etwas zurückhalten würdet und andere ihr Leben leben lasst.
Donnerstag, 17. Februar 2011
Die Sehnsucht zerfrisst mich, mein Herz, meine Seele. Erinnerungen kommen hoch und ich fange an zu weinen. Ich vermisse diese eine Zeit, mehr als alles andere. Ich vermisse das Gefühl lachen zu können ohne innerlich zerbrechlich wie ein Glas zu sein. Ich würde alles dafür geben, diese Zeit und diese Momente noch einmal erleben zu dürfen. Ich werde diese Zeit niemals vergessen. Jeden Tag denke ich daran und ich vermisse sie. Diese wundervollen Gefühle kann man nicht beschreiben. Ich will sie wieder haben. Aber ich weiß, das geht nur mit dir. Verdammt. Ich vermisse dich.
Dienstag, 15. Februar 2011
Montag, 14. Februar 2011
Ich frage mich oft, ob es nicht besser gewesen wäre, mich nie in dich zu verlieben. Ich hätte mich diese Schmerzen ertragen müssen. Vielleicht wäre ich glücklicher gewesen. Nein. Ich bin mir sicher, ich wäre glücklicher gewesen. Dennoch war die kurze Zeit mit dir eine der wundervollsten, die ich je erlebt hab. Ich habe viele schöne Momente erlebt, die ich nie vergessen werde. Ich würde dich nicht von dieser einen ganz besonderen Seite kennen, von der dich andere nicht kennen. Ich danke dir für die wundervolle Zeit und ich weiß genau, dass du immer ein Teil von mir bleiben wirst.
Samstag, 12. Februar 2011
Hast du dich je gefragt, was passiert wäre, wenn zum Beispiel etwas anderes passiert wäre ? Wer wärst du heute, wenn du bestimmte Leute nicht knennegelernt hättest ? Wenn diese Leute nicht für dich da gewesen wären, als es dir schlecht ging. Wer wärst du heute, wenn dich manche Leute nicht verlassen hätten ? Wenn du nicht all diese Fehler gemacht hättest ? Wer wärst du dann ? Du wärst nicht die gleiche Person. Du wärst jemand anderes. Vielleicht sogar jemand, der du garnicht sein willst. Alles was passiert, alles was du tust, sagst oder was andere machen, hat einen Sinn. Alles macht dich zu der Person, die du heute bist. Alles hat seinen Sinn. Alles.
Freitag, 11. Februar 2011
Einmal fragt mich ein Mädchen was Liebe ist, ich antwortete das :
Liebe ist das, wenn du Tag und Nacht nur an die eine Person denkst. Wenn du an nichts anderes mehr denken kannst. Du fühlst dich gut bei jedem Gedanken. Dein Herz schlägt schneller. Und wenn du die Person siehst, hast du das Gefühl, dass dein Herz gleich stehen bleibt. Du willst am liebsten jeden Moment in der Nähe dieser Person sein. Für dich sind andere Menschen egal. Liebe ist das, wenn du nachts im Bett liegst und du dann mit einem Lächeln einschläfst, weil du an diese Person gedacht hast, weil du Hoffnung hast, das am nächsten Tag etwas wundervolles mit dieser Person passiert. Liebe ist das, wenn du für eine Person alles, sogar dein Leben, geben würdest. Wenn diese Person für dich perfekt ist und du an ihr nichts verbessern kannst ist das Liebe. Bei jedem Gedanken kribbelt es in deinem Körper und dir wird warm. Diese Person, ist das was du willst. Nichts anderes bräuchtest du. Nur diese Person. Wenn du das Gefühl hast, von dieser Person besessen zu sein und nicht mehr von ihr loszukommen ist das Liebe.
Donnerstag, 10. Februar 2011
Nachts wache ich auf, und liege stundenland im Bett. Ich denke über mein Leben nach, über das was ich tue und über das, für das ich sterbe würde. Ich denke über Menschen nach, die ich liebe und hasse, über meine Vergangenheit und über das, was mir wichtig ist. Ich denke nach, und mir fällt auf, dass es nicht viele Sachen gibt, die mir wichtig sind. Es sind nur ein paar Menschen, die man an den Fingern abzählen kann und dann noch die Musik. Ohne diese wenigen Sachen könnte ich nicht Leben. Ich würde es nicht aushalten und so wie früher zu werden. Ich würde wieder so werden, wie ich es nie wollte. Mir fällt auf, dass ich vieles gemacht habe, was ich heute bereue. Aber es gab auch Zeiten, sie ich niemals vergessen werde. Es gab auch wunderschöne Zeiten. Ich frage mich, was wäre passiert wenn manche Dinge nicht ihren Lauf genommen hätten. Jeden Tag passieren Dinge, die einen zu dem Menschen machen, der man ist, egal ob man es will oder nicht.
Mittwoch, 9. Februar 2011
Vor ein paar Jahren fing es an. Ich lernte einen Jungen kennen, der mir immer wichtiger wurde. Er war so wundervoll zu mir. Er tat mir so gut. Ich vertraute ihm mein Leben an, er verstand mich und fing an, mit mir mein Leben wieder aufzubauen. Er half mir bei allem was ich machte und war immer für mich da. Nächtelang dachte ich über diesen einen Jungen nach. Ich fragte mich, wie ich so eine tolle Person nur kennenlernen konnte. Noch nie zuvor bedeutete mir jemand so viel. Noch nie zuvor vertraute ich jemandem alles an. Und noch nie zuvor bemühte sich jemand so sehr darum, dass es mir gut ging. Wäre dieser Junge nicht gewesen, wär ich nicht die, die ich heute bin. Ich wäre nicht so stark. Und ich hätte nicht den besten Freund, den man nur haben kann, an meiner Seite. Auch wenn das Eis zwischen Freundschaft und Liebe zwischen ihm und mir zu manchen Zeiten sehr dünn war, entschied ich mich immer wieder für die Freundschaft, weil ich genau weiß, dass ich nie wieder so eine Freundschaft haben werde. Nichts bedeutet mir mehr als diese Freundschaft. Ich würde diese Freundschaft für nichts und niemanden aufgeben. Dazu bedeutet sie und vorallem er mir zu viel. Man kann es nicht in Worte fassen, was ich für diesen Jungen empfinde. Niemand kann ihn je ersetzen. Ich werde alles dafür tun, damit diese Freundschaft niemals zerbricht.
Ich liebe dich, Phil ♥
Dienstag, 8. Februar 2011
Du stehst nur einige Meter von mir entfernt und beachtest mich nicht. Du tust so, als wäre ich Luft, als würde ich nicht existieren. Ich frage mich, ob ich die ganzen Jahre für dich auch nicht mehr als Luft war. Du hast mir viel bedeutet. Aber war es anders andersherum auch so? So, wie du dich jetzt mir gegenüber verhältst, sieht es nicht danach aus. Aber ich werde meine Zeit nicht mit dir vergeuden, ich werde mich nicht weiter um dich kümmern. Ich werde versuchen die schönen Erlebnisse der letzten Jahre hinter mir lassen und nach vorne blicken. Ich werde ohne dich leben lernen und mich nicht selbst zu oft daran erinnern, wie wichtig du mir warst. Vielleicht ist die einzige Möglichkeit, das alles zu können, die Möglichkeit, die du für richtig hältst. Den anderen nicht beachten und so tun, als wäre es einem egal.
Sonntag, 6. Februar 2011
Ich dachte immer, ich würde die etwas bedeuten. Du hast mir so oft gesagt, dass ich deine beste Freundin wär. Aber beste Freunde bedeuten einem etwas. Auch wenn man Streit hat, bemüht man sich darum, dass alles wieder gut wird. Aber dich lässt das einfach kalt. Du verlierst immer mehr Leute, ohne es wirklich zu merken. Irgendwann steht du alleine da und keiner ist für dich da. Dann wünschst du dir, du hättest dich um all diese Freundschaften, die zerbrachen, bemüht. Aber dann wird es zu spät sein, um das alles wieder gut zu machen. Du hättest eher etwas machen sollen. Aber da gab es für dich ja nur diese eine Person, deine ach so große Liebe, und der Rest war dir egal. Aber du hättest deine Freunde nicht vergessen sollen. Weil letztendlich sind Freundschaften wichtiger, als jede ach so große Liebe. Wahre Freundschaften halten ewig, man vergibt und vergisst, doch die Liebe kann wegen jeder Kleinigkeit zerplatzen, wie eine Seifenblase.
Samstag, 5. Februar 2011
Ich hasse die Menschen, die es nicht merken, wie sehr sie einen mit Worten verletzen. Ich hasse die Menschen, die nicht zu ihren Fehlern stehen. Ich hasse die Menschen, die anderen etwas erzählen, obwohl sie davon keine Ahnung haben. Ich hasse die Menschen, die sich für etwas besseres halten. Ich hasse die Menschen, die sich selbst zu hoch einschätzen. Ich hasse die Menschen, die einem nur Widerworte geben. Ich hasse die Menschen, die anderen etwas vortäuschen. Ich hasse die Menschen, die lügen. Ich hasse die Menschen, die sich wegen Fehlern beschweren, obwohl sie sie selber machen. Ich hasse die Menschen, die andere beurteilen, obwohl sie sie nicht kennen. Ich hasse die Menschen, die andere schlecht reden. Ich hasse die Menschen, die anderen nur das schlimmste wünschen. Ich hasse die Menschen, die nur an sich selbst denken. Ich hasse die Menschen, die sich unangemessen benehmen. Ich hasse die Menschen, die sich nur an eine Person halten. Ich hasse die Menschen, die einen im Stich lassen. Ich hasse euch alle.
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