Mittwoch, 30. November 2011

Samstag, 19. November 2011

Ich erzähle dir etwas, was für mich von größer Bedeutung ist, doch anstatt etwas dazu zu sagen erzählst du einfach von deinem Leben weiter..

Donnerstag, 17. November 2011

Die Zeit vergeht und das Leben ändert sich. Man verliert Menschen und lernt dafür neue kennen. Man fällt, steht wieder auf und das Leben nimmt wieder seinen Lauf. So etwas wie aufgeben gibt es für mich nicht mehr. Mir sind andere egal geworden. Ich setze mir Ziele und gebe alles dafür um diese zu erreichen. Ich lege keinen Wert mehr auf die Meinung anderer, mir ist es egal geworden, was andere von mir halten. Ich möchte mein Leben genießen und auf Menschen, die mich dabei stören, kann ich sehr gut verzichten. Ich brauche keine Menschen, dir mir eine Freundschaft vormachen oder versuchen mich verzweifeln zu lassen. Ich habe viele Fehler gemacht und aus diesen gelernt. Es sind keine Fehler, die ich bereue. Es sind Fehler, von denen ich glücklich bin, sie gemacht zu haben, denn nun weiß ich, was richtig und was falsch ist. Ich habe gelernt, dass man erst fallen muss, um dann aufzustehen und das Leben zu leben.

Sonntag, 30. Oktober 2011

Immer wenn ich alleine bin, fange ich an nachzudenken. Ich schließe die Augen und erinnere mich an oft an unsere gemeinsamen Momente, irgendwie zu oft. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie fehlst du mir. Die Art, wie du mich angeschaut hast und mir sagtest, dass du mich liebst, war wundervoll. Es tut weh, daran zu denken und dennoch tue ich es immer wieder Ich sollte lernen zu vergessen und nicht an solchen Erinnerungen festhalten.

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Könnte ein Mensch beurteilen, wie er ist, wenn er völlig alleine auf einer Insel lebt?

Meiner Meinung nach brauche ich über diese Frage nicht einmal lange nachdenken. Die Antwort ist völlig klar : So ein Mensch könnte garnicht beurteilen wie er ist.
Zum menschlichen Leben gehören Mitmenschen. Personen, denen man begegnet oder mit denen man Kontakt hat, pägen einen. Vorallem engstehende Personen machen einem zu dem, was man ist. In irgendeiner Art und Weise passt man sich immer, auch wenn man es nicht immer merkt, vom Aussehen oder vom Charakter her seinem Umfeld an. Abgesehen von dieses Aspekten spiegelt sich oft der Charakter in anderen Personen und vorallem in Situationen wieder. Es gibt viele positive sowohl als auch negative Charaktereigentschaften, die eine Person haben kann, jedoch könnte man, wenn man komplett alleine lebt, keine einzige von sich selbst bennen. Man könnte nicht wissen, wie man sich in einem Konflikt verhält. Da viele Charaktereigenschaften aus Situationen mit anderen Personen hervorgehen, könnte ein einsamer Mensch dies alles nicht beurteilen. Er könnte nicht sagen, ob er unfreundlich oder nett wär, schüchtern oder direkt, oder ob er eher unauffällig oder anderen direkt auffällig erschreint. Die alleinlebende Person könnte sicherlich auch keine richtigen Gefühle verspüren, so wie wir. Zum Beispiel weiß man nicht von Geburt an, was Liebe ist, sondern lernt diese erst im Laufe des Lebens durch die Liebe der Eltern und der Familie, durch Freunde und Beziehungen kennen und was für eine Bedeutung sie spielt. Gefühle sind sehr wichtig für uns Menschen und tragen auch zu unseren Charaktereigentschaften bei. Ohne andere Menschen würde man vieles nicht erleben, spüren und vorallem sein "Ich" nicht erkennen. Mitmenschen sind das Wichtigste im Leben eines Menschen, denn ohne diese hätte man ein erfülltes und auf irgendeiner merkwürdigen Art und Weise auch kein richtiges Leben. Die Meinung und Reaktionen anderer auf das Verhalten der eigenen Person ist etwas Grundlegendes zur Findung des eigenen "Ich"s.

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Ich blicke zurück auf den 9. Juli 2011. Ich erinner mich an diese wunderschönen Stunden, die wir zusammen erlebt haben. Es war immer mein Wunsch, dich noch ein einziges Mal bei mir zu haben. Dieser Tag war unglaublich, ich war so glücklich wie 504 Tage zuvor. Doch nach diesem Tag merkte ich erst, wie du wirklich warst. Ich glaubte nie anderen, als sie schlecht über dich redeten, aber die Zeit nach diesem Tag, bestätigte alles. Ich bereue es wirklich, dich je geliebt zu haben. Ich habe so viel durch dich kaputt gemacht und verloren. Alles war mir egal, ich wollte immer nur dich. Und jetzt verstehe ich nicht mal mehr, wie du mi rje so viel bedeuten konntest. Ich hätte damals alles für dich aufgegen. Eine Zeit lang nach dem 9. Juli warst du mir egal. Vielleicht habe ich dich sogar wirklich gehasst. Doch irgendwie erinnere ich mich in letzter Zeit zu oft an dich und unsere gemeinsame Zeit, das was wir erlebt haben und dieses wundervolle Gefühl dich bei mir zu haben. Ich will dass all diese Erinnerungen aus meinem Kopf verschwinden, doch irgendwie klappt das nicht. Viele Dinge erinnern mich an dich und so schaffe ich es einfach nicht dich zu vergessen. Wenn alles so wie vor dem 9. Juli wird, werde ich ganz aufgeben. Denn es würde sich nicht lohnen für nichts weiterzukämpfen..

Samstag, 1. Oktober 2011

Und irgendwie wird alles so wie früher. Nichts läuft so wie ich es will. Ich verliere Menschen, die mir sehr wichtig sind und ich zweifel an alles und jedem. Vor drei Monaten dachte ich, ich hätte alles überstanden und könnte nun ganz normal leben, wie jedes andere junge Mädchen auch, aber da muss ich mich wohl getäuscht haben.

Sonntag, 25. September 2011

Samstag, 24. September 2011

Freitag, 23. September 2011

I never thought I need you there when I cry..

Mittwoch, 21. September 2011

Wir waren immer für einander da, haben uns alles erzählt, einander zugehört und geholfen. Es gab nichts, was der andere nicht wusste. Doch in der letzten Zeit sprichst du nur noch von dir. Ich hätte dir eigentlich so viel zu sagen, doch nie habe ich die Möglichkeit dazu, da du mir immer von deinen Sachen erzählst. Früher hast du immer gefragt, ob es etwas Neues bei mir gibt, aber jetzt scheint dich das nicht mal mehr zu interessieren. Dass ich für dich an bedeutung verloren hab, weiß ich schon länger, andere sind wichtiger geworden, aber habe ich nicht mal mehr die Möglichkeit, dir Sachen zu erzählen oder anzuvertrauen? Genau jetzt bräuchte ich deine Hilfe aber auf die kann ich wahrscheinlich lange warten..

Dienstag, 20. September 2011

NEVER SAY DIE!

Samstag, 17. September 2011

Jeder verändert sich mit der Zeit. Man lernt neue Menschen kennen und  egal ob man es will oder nicht, man verändert sich.. Man hat keine Wahl. Jedes Erlebnis, jeder Moment, jeder Eindruck verändert. Aber manche Menschen verändern sich so sehr, dass man sie nicht mehr wiedererkennt...

Freitag, 16. September 2011

No words could ever describe the feeling.
The feeling of holding onto your ghost.
But if there's just one more thing I could ask you.
Just one more request.
Please don't ever forget me.
No, don't you ever forget..

Mittwoch, 14. September 2011

Seit langem zaubert mir jemand wieder ein Lächeln ins Gesicht.

Dienstag, 13. September 2011

                                                  Lieber Phil,

zunächst will ich dir für die drei wundervollsten Jahre meines Lebens danken. Du hast mir in so vielen Situationen gezeigt, dass es sich lohnt, nie aufzugeben und für diese wundervollen Momente, von denen es zumindest bei mir nicht so viele gibt, zu leben. Die aller wundervollsten Momente erlebe ich jedoch nur mit dir. Ich bin für jede Sekunde, die ich mit dir verbringen darf, so unglaublich dankbar. Dein Anblick, deine Nähe, das Gefühl, dich bei mir zu haben, zaubert mir jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht. Es ist ein wahrer Zauber, mir kann es noch so schlecht gehen, aber wenn du da bist, ist alles perfekt. Es gab Zeiten, die ich ohne dich nie überstanden hätte. Keiner war für mich da, doch du warst an meiner Seite. Ich habe dir so verdammt viel zu verdanken, aber vorallem verdanke ich dir mein Leben! Du bist die Person, die mich zu dem gemacht hat, was ich heute bin. Du bist die wundervollste Person, die ich je kennenlernen durfte und ich bin so wahnsinnig stolz, dich als besten Freund bezeichnen zu dürfen. Ich werde auf dieser Dreckswelt keine Person finden, die mir nur annähernd so viel bedeuten kann wie du. Diese Freundschaft ist mein Leben und ich lebe nur für dich. Eigentlich bin ich immer der festen Überzeugung, dass nichts für immer hält, aber bei dieser Freundschaft bin ich mir so verdammt sicher. Nicht könnte dich je ersetzen und ich werde immer alles dafür geben, dass diese Freundschaft nie zerbrechen wird. Würdest du plötzlich morgen sterben, würde ich hier alleine stehen, was ich tun sollte. Aber ich wüsste, dass mein Leben ohne dich keinen Sinn hätte. Ich könnte es nicht ertragen alleine ohne dich zu leben. Ich würde jederzeit für und mit dir sterben. Du hast mir vor einiger Zeit einen Sinn zum leben gegeben und diesen Sinn werde ich bis an mein Lebensende nie ändern. Du bist mein Leben. 

Ich liebe dich über alles auf dieser Welt.

Sonntag, 11. September 2011

Du bist dankbar für unsere Zeit, diese 8 zum Teil wunderschönen Jahre. Aber mit der Zeit verlor ich für dich Bedeutung. Du sagtest immer, ich wäre deine beste Freundin. Es gab Zeiten, da warst du alles für mich. Mit keiner anderen Person habe ich so viel gelacht wie mit dir. Wir haben viel zusammen erlebt und auch viele schwere Zeiten zusammen überstanden, wir haben uns alles erzählt und könnten einander vertrauen. Aber dass sich das alles in einem halben Jahr ändern kann? Klar, wir hatten in dieser Zeit oft Streit, aber gehört Streit nicht zu einer Freundschaft dazu? Ich habe das Gefühl, dass du dir direkt einen Ersatz gesucht hast und um ehrlich zu sein, hat mich das alles sehr verletzt. Aber ich werde dich nicht mehr auf das alles ansprechen, vielleicht liest du das hier ja mal irgendwann.. aber ich vermisse dich und die Momente mit dir..

Donnerstag, 8. September 2011

sometimes you gotta fall before you fly..

Mittwoch, 7. September 2011

Wenn man in die Augen eines Kindes schaut, sieht man die Reinheit, die Schönheit, die Wärme auf  dieser Welt. Diese Kinderaugen haben noch kein Hass erlebt. Sie kennen nur, die schönen Dinge dieser
grausamen Welt. Doch wie lange wird es dauern, bis auch diese Kinderaugen den Hass und die Trauer
dieser Welt wiederspiegeln?

Montag, 5. September 2011

Ich sitze stundenlang vor dem Spiegel und schaue mich an, nicht mein Äußeres. Ich schaue in mein Inneres. Ich sehe, wie ich mich verändere. Ich weiß nicht, woran es liegt oder wieso das passiert, aber dennoch fange ich an mich zu Verändern. Ich erinner mich an eine Zeit, mit der ich abgeschlossen hatte, doch irgendwie kommt mir das alles so bekannt vor. Langsam begreife ich, dass ich so werde, wie ich vor ein paar Monaten war. Ich habe so sehr gehofft, dass diese Zeit nie zurückkommen wird, aber dennoch tut sie das.

Sonntag, 4. September 2011






Und ihre Tränen füllen ihre Gläser
Kein Ausdruck kein Ausdruck
Verberge meinen Kopf, ich will meinen Kummer ertränken
Kein Morgen, Kein Morgen

Freitag, 2. September 2011


Denn es sind Momente wie diese,
die mein Leben lebenswert machen.

Donnerstag, 1. September 2011

Ausgang

Immer enger, leise, leise
Ziehen sich die Lebenskreise,
Schwindet hin, was prahlt und prunkt,
Schwindet Hoffen, Hassen, Lieben,
Und ist nichts in Sicht geblieben
Als der letzte dunkle Punkt

Theodor Fontane 



Mittwoch, 31. August 2011

 
Jedes Mal, wenn ich dieses Lied höre, könnte ich in Tränen ausbrechen. Nichts berührt mein Herz mehr als dieser Text, diese Melodie, diese Stimme. Dieses Lied macht jeden Moment perfekt. Es ist das Lied, was mein Leben in so vielen Situationen lebenswert macht.

Montag, 29. August 2011

Vielleicht vermisse ich dich ja doch. Vielleicht.

Sonntag, 14. August 2011

Du stehst oben auf dem Geländer einer Brücke. Hinter dir ist es still. Es ist Nacht und kein Auto fährt über diese Brücke. Du fühlst dich frei und schließt die Augen und fragst dich ein aller letztes Mal, ob es wirklich dein letzter und einziger Wunsch ist. Du atmest tief ein und weißt, dass es das Beste ist. Langsam atmest du aus und breitest deine Arme aus. Nachdem das letzte bisschen Luft aus deinen Lungen gewichen ist, lässt du dich fallen, als würde unter dir ein Meer aus Kissen sein, die dich auffangen würden. Die Luft rauscht an dir vorbei und du durchlebst dein Leben in einem kurzen Film, jeder schöne und traurige Moment spiegelt sich in einem kurzen Bild wieder. Du hast das Gefühl, es sei alles nur ein Traum, doch dann schlägt sein doch so makelloses Gesicht auf das steinharte, eisige Wasser des reißenden Flusses auf. Ein kurzer Schrei und eine große Welle verschlingt dich und reißt dich mit in eine andere Welt.

Mittwoch, 10. August 2011

Durch die letzte Woche merkte ich, was dir an mir lag. Und das war definitiv nicht viel.

Freitag, 5. August 2011

Ich dachte du wärst perfekt, doch dann fing ich an zu zweifeln und war mir nicht mehr sicher, ob ich dich wirklich wollte..

Mittwoch, 3. August 2011

Ich dachte immer, ich könnte mit dem Gedanken, dich nie wieder zu sehen mittlerweile umgehen, doch als ich die Bilder von dir sah, merkte ich, wie sehr ich nicht damit klarkomme, dich gehen lassen zu müssen. Du warst eine von den sehr wenigen Personen, denen ich mein Leben anvertraut habe, und du warst eine von den sehr wenigen Personen, die immer für mich da waren. Ich danke dir für alles, was du für mich getan hast. Du hast mir geholfen, mit meinem Leben klarzukommen. Ich konnte dir alles erzählen weil ich wusste, dass ich dir voll und ganz vertrauen konnte. Du hast mir immer zugehört, auch wenn es dir selbst nicht so gut ging. Als ich von deinem Tod erfahren habe, konnte ich es erst garnicht glauben. Ich wollte nicht glauben, dass so ein wundervoller Engel wie du von uns gegangen ist. Ich fing an zu weinen, wie noch nie zuvor. Ich weinte tagelang und noch jetzt weine ich fast jeden Tag. Ich weiß, du würdest es nicht wollen, dass ich weine aber der Gedanke dich gehen lassen zu müssen tut mir so verdammt weh. Andere haben dich vielleicht schon vergessen, aber ich denke jeden Tag an dich und das wird sich auch nie ändern! Du warst eine der wundervollsten und besten Personen, die ich je zu meinen Freunden zählen durfte. Heute ist es fünf Monate her, seitdem du gegangen bist und diese Zeit ist echt schwer. Ich hätte dich gerne hier, um dir das alles noch einmal ins Gesicht sagen zu können. Aber selbst dann würde ich wieder weinen. Ich danke dir für alles, für die wundervolle Zeit mit dir, auch wenn es nur knapp zwei Jahre waren, du hast mein Leben sehr bereichert. Ich liebe und vermisse dich..

Sonntag, 31. Juli 2011

Ein Mädchen, von dem ich immer dachte, dass ihr Leben perfekt ist, erzählte mir ihre Geschichte. Mit jedem Satz, den ich las, erkannte ich immer weiter ihre wahre Seite, ihr wahres Gesicht, das was sich dahinter verbirgt. Ich find an zu weinen, da ich erst jetzt merke, wie kaputt dieses Mädchen, was mir auf eine ganz besondere Art so viel bedeutet, ist...

Donnerstag, 28. Juli 2011

Wir leben an einem Spiegelsee, dessen Glanz auf die wundervollsten und atemberaubensten Personen in meinem Umwelt scheint, sie mit eingeschlossen. Über diesem See strahlt ein Licht, welches all unsere positive Energie ausstrahlt. Die Bärte aus Moos, die sich an den Bäumen zu dem laub bedeckten boden niederschmeicheln spiegeln unsere Weisheit und Erfahrung aus dem Leben wieder, doch die Wurzeln der starken Bäume, sind die Kraft unserer Freundschaft, unseres Willens und noch von so vielem mehr. Die Schwäne, welche auf dem See schwimmen und ihre Kinder wiegen, sind so wunderschön, wie unsere strahlenden Augen selbst und die Adler am Himmel so frei, wie unsere Gedanken, unsere Phantasie, gekleidet im bunten Gewand des Mondes, welcher so hell strahlt, wie das Glück und gegenseitig zu haben, zu lieben und kennengelernt zu haben, die alles vertreibt, die dunklen Wolken, welche versuchen unsere Freundschaft zu zerstören, am Sternenzelt, welches sich bis zum Horizont unserer Phantasie entlang erstreckt, so weit, dass es selbst die Blätter der höchsten Bäume in den Kronen nicht sehen können, selbst die Gebirge, die sich wie riesige Paläste in den Himmel strecken, haben nicht die Gabe, über unseren Horizont hinauszusehen...

Ein Dank an Daniel, der mit mir zusammen diesen Text verfasst hat. ♥

Sonntag, 24. Juli 2011

und dieser Moment veränderte mein Leben..

Freitag, 15. Juli 2011

 










andere haben dich vielleicht schon vergessen, aber ich denke jeden verdammten tag an dich. und jedes mal, weine ich. ich werde dich nie gehen lassen können. nie.


Und der Regen, der in unseren Stimmen wiederkehrt.
Es gibt kein Lied, in dem ich nicht an dich denke,
in dieser unbewohnbaren Welt.

Samstag, 9. Juli 2011

Ich weiß nicht, was ich denken soll, was ich fühlen soll und was ich tun soll. Es war ein glaublicher Tag. Den ganzen Tag war ich sehr ruhig und habe nur den Moment versucht zu genießen, doch jetzt geht mir alles durch den Kopf. Ich frage mich, wie du über diesen Tag denkst und was du nun fühlst. Ich habe dich so lange nicht mehr gesehen, ein halbes Jahr lang nicht, und dann standest du da. Ich hätte nie gedacht, dass wir und wiedersehen und ich hätte erst Recht nie gedacht, dass das alles an diesem Tag passiert. Ich bin verwirrt, aber andererseits weiß ich genau, was ich will. Ich will dich. Und keinen anderen.

Freitag, 1. Juli 2011

Ich würde alles dafür geben, dich jetzt an meiner Seite zu haben. Alles.

Sonntag, 26. Juni 2011

Nach anderthalb Jahren habe ich das erste Mal über das gesprochen, was mich die ganze Zeit kaputt gemacht hat. Nie hat irgendjemand etwas davon gemerkt, die hat irgendjemand genauer hingesehen. Aber genau das hat mir gezeigt, dass ich ohne Probleme auf euch alle verzichten kann. Wahre Freunde hätten gemerkt, dass nicht alles so war, wie ich es euch allen vorgespielt habe. Ich habe gelernt alleine mit Problemen umzugehen und über Kleinigkeiten hinwegzusehen. Ich habe gelernt euch zu hassen und alleine zu kämpfen. Ihr habt mich alle, jeder einzelne, maßlos enttäuscht. Jedes Mal, wenn ich dachte, dass alles besser wird, kam ein weiterer Schlag in die Fresse. Aber eins weiß ich, wenn ich wieder aufgestanden bin, werdet ihr fallen. Fallen und liegen bleiben. Denn ich werde euch liegen lassen, so wie ihr es mit mir gemacht habt.

Freitag, 17. Juni 2011

Und mal wieder sind andere etwas besseres als ich. Ich wirke plötzlich überflüssig. Ich werde zur Nebensache und ihr konzentiriert euch nur noch auf andere. Aber wisst ihr was? Mir ist es egal! Ich brauche euch nicht. keinen einzigen von euch. Ich kam schon immer gut alleine klar, vielleicht sogar besser, als hätte mir jemand von euch geholfen. Warum sollte ich jetzt noch auf ein angewiesen sein?

Dienstag, 14. Juni 2011

Ich weiß nicht einmal, ob ich weine oder ob es an den Zwiebeln liegt, die ich schneide.

Mittwoch, 8. Juni 2011

Ich habe immer wieder die Augen geschlossen und davon geträumt, wieder in deinen Armen zu liegen. Immer wieder. Es war ein Traum, der nie in Erfüllung ging. Nie. Manchmal liege ich nachts im Bett und frage mich, was wohl wäre, hätte es nie mit uns geendet. Eine Frage, auf die ich niemals eine Antwort bekommen werde. Ich hatte nie die Möglichkeit, noch ein einziges Mal mit dir über alles zu reden. Nie. Du hast mir nie die Chance gegeben, dir alles zu sagen, was in mir vorging. Und du hast mir auch nie die Chance gegeben, mich von dir zu verabschieden. Du hast nie gemerkt, wie schwer es mir fiel, dich gehen zu lassen. Und hätte ich einen Wunsch frei, würde ich mir wünschen, dich noch ein einziges Mal zu sehen und dir all das zu erzählen, was ich dir damals nicht sagen konnte.

Montag, 6. Juni 2011


Liebe Yvonne,

auch wenn du weißt, was du mir bedeutest, obwohl man es nicht in Worte fassen kann, werde ich jetzt versuchen, das alles zumindest etwas in Worte zu fassen.
Vor fast zwei Jahren haben wir uns kennengelernt und irgendwie habe ich dir sofort vertraut. Das ist etwas sehr besonderes, normalerweise brauche ich ewig um Vertrauen aufzubauen. Aber irgendwas war von Anfang an da, was uns gezeigt hat, dass wir zusammen gehören. Du weißt wirklich alles über mich. Du merkst sofort, wenn es mir nicht gut geht und ich habe dir so viel zu verdanken. Du warst immer für mich da, egal was war. Wir haben so viel erlebt. Wir haben zusammen gelacht und zusammen geweint. Keiner hat mich bisher weinen gesehen. Außer du. Du fühlst immer mit mir und wir wissen was der andere denkt, ohne ein Wort zu sagen. Was du mir bedeutest? Du bedeutest mir mehr, als mein eigenes Leben. Für dich würde ich sterben! Ich werde immer alles dafür tun, dass es dir gut geht. Und du weißt genau, dass du immer auf mich zählen kannst. Ich hoffe, ich war immer für dich da, wenn du mich gebraucht hast und ich verspreche dir, dass ich es auch immer sein werde. Mit der Zeit bist du für mich wie eine richtige Schwester geworden, die ich nie hatte. Du bist meine zweite, bessere Hälfte. Du gehörst einfach zu mir und ohne dich kann ich mir kein richtiges Leben mehr vorstellen. Ich liebe dich so unglaublich!

In ewiger Liebe, 
                     deine Anny.

Freitag, 3. Juni 2011

 Just Lies.

Montag, 30. Mai 2011

Tropfen für Tropfen fällt. Ich schaue in den Spiegel und erkenn mich selbst nicht mehr. Ich weiß nicht was aus mir geworden ist und ich weiß nicht mal mehr, wer ich bin. Ich habe mich mit der Zeit selbst verloren. Während ich mein Spiegelbild betrachte, fange ich an zu weinen. Das, was ich aus mir gemacht habe, schockt mich. Ich habe nie gemerkt, wie ich mich verändert habe. Doch jetzt sehe ich eine Person im Spiegel, die ich nie sehen wollte.

Donnerstag, 26. Mai 2011

Ich fühle mich leer und von allen allein gelassen. Ich merke mit er Zeit, was aus mir geworden ist. Ich denke oft an früher, ich war immer das kleine, lachende Mädchen. Und jetzt bin ich es immer noch, denkt ihr. Oft frage ich mich, ob es besser gewesen wäre, euch über mein Leben zu erzählen. Aber es hätte mich zu einem anderen Menschen in euren Augen gemacht. Ich wär nicht mehr die Person, die ihr dachtet, zu kennen. Es ist allein meine Schuld, dass ich so bin, wie ich bin. Und ich bin stolz darauf, es bis hier hin alleine geschafft zu haben.

Dienstag, 24. Mai 2011

Ich spüre nichts mehr, kein Leben in mir, nicht mal mein Herz. Das einzige was ich spüre ist meine pochende Pulsader am Handgelenk, die nur darauf wartet, erlöst zu werden.

Sonntag, 22. Mai 2011


20./21.05.2011 - ich danke euch für diese Nacht.

Dienstag, 17. Mai 2011

Noch nie in meinem Leben habe ich so viel geweint. Musste es erst so weit kommen, damit ich einsehe, was ich falsch gemacht habe. Monatelang, nein vielleicht sogar jahrelang, habe ich mich selbst immer weiter kaputt gemacht. Ich war zu stolz dafür, um irgendeine Hilfe anzunehmen. Ich dachte immer, ich schaff das alles selbst. Doch das einzige was ich geschafft habe ist, dass ich mein Leben zerstört habe. Ich dachte, ich hätte gelernt mit all sowas umzugehen. Ich habe viel erlebt, aber gelernt habe ich nichts. Letztendlich hab ich mich selbst verloren, weiß nicht mehr wer ich bin und werde trotz allem für mich alleine weiterkämpfen. Ohne euch.

Samstag, 14. Mai 2011

Es gibt keinen Person, die mich glücklicher macht. Ich genieße jede Sekunde so unglaublich mit dir! Diese Sekunden, in denen ich in deinen Armen stehe und du mich küsst. Es gibt kein wundervolleres Gefühl. In diesen Sekunden vergesse ich alle und denke nur an dich, an uns. Ich wünsche mir jedes Mal, dass die Zeit stehen bleibt. Jeden Abend, wenn ich im Bett liege, denke ich an diese Sekunden, an jeden Moment mit dir, an unsere Zeit. Es sind die schönsten Momente, die ich bisher in meinem Leben erlebt habe. Ich danke dir dafür! Diese Zeit ohne dich, auch wenn sie sehr kurz war, sie hat mich kaputt gemacht. Versprich mir bitte, dass sowas nie wieder vorkommen wird! Ich habe heute erst wieder richtig gemerkt, dass ich nur mit dir glücklich sein kann. Du bist alles für mich. Dieser Satz hat für mich heute eine ganz neue Bedeutung bekommen. Als wir zum Bahnhof gelaufen sind habe ich drüber nachgedacht, alles. Für mich bist du der allerbeste Freund, aber auch wie ein Bruder und auch wie der Junge, mit dem ich mein Leben teilen will. Ich lebe nur für dich. Für dich würde ich sterben! Nur für dich, denn du bist die Person, die mir einen Grund zum Leben gibt. ich liebe dich.

Dienstag, 10. Mai 2011

Was ich fühle? Hass! Puren Hass! Auf euch alle! Keiner von euch ist besser. Ihr seid alle gleich. Keinem von euch kann man vertrauen und keinem von euch interessiert das Leben von anderen. Ihr denkt alle nur an euch selbst. Aber wenn es drauf ankommt, nehme ich euch eure Probleme ab. Jede Mal. Nie hat jemand von euch gefragt, wie es mir wirklich geht. Ein kurzes und nettes 'mir geht es gut' und schon geht es wieder um eure Probleme. Ich habe immer gemerkt, wenn etwas mit euch nicht ok war. Doch langsam merke ich, dass es falsch war mich immer nur um eure Sachen zu kümmern. Ihr seid mir egal geworden. Warum? Weil ich solche Menschen wie ihr nie für mich da wart. Ich brauche keinen von euch. Ich hätte euch sicherlich mal gebraucht, aber mit der Zeit habe ich gelernt alleine ohne Hilfe zu leben. 
Danke für nichts, ihr Penner.

Mittwoch, 4. Mai 2011





Hass. Purer Hass.

Dienstag, 3. Mai 2011

"du bist das wundervollste, wunderschönste, das mich glücklich machenste mädchen auf dieser verkackten hurenwelt.
ich brauche dich.
und und ich würde alles dafür geben.
einfach nur dafür, dass es dir gut geht.

ich will nicht mehr groß darüber reden, mir ist in letzter zeit einfach alles zuviel gewesen.

vielleicht, erzähl ich dir davon, wenn wir uns sehen.
mach dir keine sorgen, aber mir ging es nicht allzugut.

ichliebedich!!! ♥ *-*"


...und am Ende ist er wieder der, der mich glücklich macht. ♥

Samstag, 30. April 2011

"Es hört sich zwar krass und übertrieben an, aber ich lebe für und wegen diesem Jungen und wegen niemand anderem."

"Das ist schön gesagt , aber sollte man nicht sein Leben leben ? Und sein Leben nicht für jemand anderem ?" 
    
"Er -ist- mein leben."
Ich werde eher auf mein Leben verzichten, anstatt auf dich.

Phil, ich brauche dich mehr als alles.Du bedeutest mir mehr als mein Leben. Ohne dich kann, will und werde ich nicht leben. Ich liebe dich über alles. 


Donnerstag, 28. April 2011

Ich kann und will nicht ohne dich. Verdammt. Es tut so weh. Ich weiß nicht, was ich falsch gemacht habe. Ich weiß nicht, warum du nicht mehr zurückschreibst und nicht rangehst, wenn ich anrufe. Es tut unglaublich weh. Ich weiß nicht, ob du es merkst. Aber es macht mich kaputt. Unglaublich kaputt. Auf andere Menschen könnte ich verzichten. Aber bevor ich auf dich verzichten werde, werde ich lieber auf mein Leben verzichten. Ich brauche dich. Mehr als alles andere.

Dienstag, 19. April 2011

Ich würde für dich und diese verdammte Freundschaft sterben. Ich brauche nichts, nur dich. Du bist der einzigste für mich.


Für immer.


Samstag, 16. April 2011

Ich hasse euch alle. Ihr seid alle gleich. Keiner von euch ist besser. Ihr merkt alle nicht, wie kaputt ihr  mich macht. Wie schlecht ihr alle seid. Ich hasse euch und ihr hasst mich. Und das ist mein Ziel. Ich will dass ihr mich hasst. Alle. Ich hab nichts zu verlieren. Ihr schon. Irgendwann werdet ihr alle merken, wie erbärmlich ihr seid. Irgendwann. Dann verliert ihr euren Stolz und sinkt genauso tief wie ich jetzt bin. Aber dann lache ich euch von oben alle aus. Jeden einzelnen.

Mittwoch, 13. April 2011

Träume sind wunderschön. Man erlebt Sachen, die hier im richtigen Leben nie passieren werden. Man kann Träume nie mit der Realität vergleichen. Nie. Es sind zwei verschiedene Welten. Eine schöne und eine schlechte. In der schönen werden Träume wahr. In der schlechten passiert das, was man nicht will. Sachen, die man in Träumen erlebt, sind unerreichbar. Unerreichbar und unantastbar.

Ich habe mehr Angst davor wieder aufzuwachen, als davor zu sterben.



Sonntag, 10. April 2011

Die Welt geht an mir vorbei. Alle laufen weiter, immer weiter. Doch ich bleibe stehen. Keiner dreht sich zu mir um.

Donnerstag, 7. April 2011

Montag, 4. April 2011

Ich habe dir immer vertraut, weil ich wusste, dass ich immer auf dich zählen konnte. Dank dir, lebe ich jetzt noch. Nur weil du für mich da warst. Weil du der einzigstete warst, der für mich da war. Du bist der Grund, warum ich noch lebe. Doch jetzt, lässt du mich fallen. Ich weiß nicht warum, aber du enttäuschst mich mehr, als es je jemand getan hat. Warum hast du mich nicht schon damals fallen lassen ? Warum hast du dir all die Mühe gemacht, mich wieder ins Leben zu holen, wenn du mich jetzt eh fallen lässt ?

Samstag, 2. April 2011

Ich habe mir immer Sorgen um euch gemacht. Ich habe euch immer geholfen, war immer für euch da. Ich habe euch immer zugehört und euch getröstet. Egal was war, ihr wusstet, dass ihr auf mich zählen könnt. Es war mir egal, wie es mir selbst ging. Ich wollte immer, dass es euch gut geht. Und jetzt könnte ich eure Hilfe gebrauchen. Doch euch ist es egal, was mit mir passiert. Euch interessiert nur euer eigenes Leben. Ist das der Dank für all das, was ich für euch getan hab? Ist das etwa der Dank? Genau jetzt, wo ich euch brauche, seit ihr alle nicht da. Ich dachte ich könnte ein einziges Mal auf euch zählen. Doch ihr lasst mich fallen. Ich hätte das niemals gedacht und erst Recht nicht von dir. Danke dafür, dass ihr, und vorallem du mich fallen lässt. Danke.

Mittwoch, 30. März 2011

Jede Sekunde konzentrierst du dich darauf, für andere ein Vorbild zu sein. Irgendwann jedoch, da wirst du aufgeben. Das weißt du. Die Angst zerfrisst dich, dich und dein Leben. Du fühlst dich leer. Dir ist alles egal, alles was du tust. Du willst nur noch weg, weg von allem. Die wichtigste Person in deinem Leben enttäuscht dich. Grade jetzt, wo du sie bräuchtest bist du ihr egal. Aber selbst das interessiert dich nicht. Du bist froh wenn du endlich nach Hause kommst und alleine bist. Du setzt dich auf dein Bett und brichst in Tränen aus. Es passiert zu viel und du weißt genau, dass du das alles niemals verarbeiten können wirst.

Mittwoch, 23. März 2011

Heute wären es 14 Monate. Es ist kein Tag vergangen, an dem ich nicht an dich gedacht hab. Ich liebe dich, so wie ich es immer getan habe.

Samstag, 19. März 2011






Denn Du bist der, der mich zum lachen bringt.

Freitag, 18. März 2011

Denkst du es wäre besser aufzugeben ? Alles einfach so hinzuschmeißen ? Vielleicht wär es besser. Vielleicht.

Dienstag, 15. März 2011

Ich will Samstag haben. Ich will diese eine Person wiedersehen. Diese eine Person, die mir mehr bedeutet als mein eigenes Leben.

Montag, 14. März 2011

Und nun fühle ich mich wieder alleine. Alles ist so wie vorher. Ich fühle mich leer und erschöpft. Ich vermisse das Gefühl zu lachen, ohne etwas vorzutäuschen. Ich möchte, dass es mir immer so geht, wie in den letzten drei Tagen. Doch ich weiß genau, dass ich weiter so leben muss, bis ich ihn wiedersehen werde.

Sonntag, 13. März 2011

Du wachst auf und fühlst dich wieder alleine. Du merkst, dass alles so wie vorher wird. 
Sein Zauber lässt nach...

Samstag, 12. März 2011

Nun siehst du; diese Welt ist nicht wichtig für mich,
ich gebe alles auf, ich muss nur atmen,
die gleiche Luft wie du, bis zu dem tag an dem ich sterbe.
Ich kann meine Augen nicht von dir nehmen.


Freitag, 11. März 2011

Mehrere Monate versuchst du irgendwie durch dein Leben zu kommen. Du vermisst diese eine Person. Du willst nur diese eine Person sehen. Mehr nicht. Und ganz plötzlich stehst du da und siehst diese Person wie sie immer schneller auf dich zukommt. Du rennst. Rennst auf diese Person los. Rennst in seine Arme. Auf einmal vergisst du all deine Sorgen. Er hält dich in seinen Armen. Du fühlst dich gut und auf einmal bist du glücklich. Du lachst. 'Wie geht es dir?' 'Jetzt wo ich dich wieder hab : sehr gut' Seine Worte machen dich zum glücklichsten Menschen auf der Welt. Du schaust ihn an. Er küsst dich. Dann hält er dich wieder in seienn Armen. Du hast seit langer Zeit keinen so wundervollen Moment erlebt. Ein Moment, der dich nur diesen Moment leben und alles andere vergessen lässt. Du lächstelst. Immer weiter. Du kannst nicht mehr aufhören, ihn anzuschauen. Wie wunderschön er doch ist. Du fühlst dich in seinen Armen geborgen und wohl. Du wünschst dir, dass dieser Moment nicht vergeht. Niemals. Du willst für immer in seinen Armen stehen bleiben und die Welt vergessen.

Mittwoch, 9. März 2011

Und plötzlich erinner ich mich an unsere Zeit. Du warst immer für mich da, auch ich allen anderen egal war. Du hast mir geholfen, mit Sachen fertig zu werden, bei denen ich Gedacht hätte, ich würde dran zerbrechen. Du hast mir zugehört und hast mir wieder Mut gemacht. Deine Worte taten mir so gut und haben mir geholfen schwere Zeiten zu überstehen. Ich habe dich sehr gemocht, nein ich habe dich geliebt, freundschaftlich, und ich tue das immer noch. Ich werde es immer tun. Ich bin dir dankbar für alles und ich weiß genau, dass wir uns irgendwann wiedersehen werden. Ich weiß nicht wie lange es noch dauern wird, aber irgendwann werde ich dich wieder in meine Arme schließen und dann nie wieder loslassen.

Sonntag, 6. März 2011

Ich liege in meinem Bett. Schließe die Augen. Ich wünsche mir, ich würde einschlafen und nicht mehr aufwachen. Nur um bei dir zu sein.

Samstag, 5. März 2011

Ich vermisse dich. Ich schaue mir deine Bilder an, und fange an zu weinen. Es ist ein komisches Gefühl zu wissen, dich nie wieder zu sehen.

Donnerstag, 3. März 2011

Ich hätte nie gedacht, dass Gott so unfair ist und die aus dem Leben reißt, die am glücklichsten sind. 

Du warst so eine wundervolle Person, du warst immer für einen da und hast einem zugehört. Du hast immer die richtigen Worte gefunden und dir konnte man egal worum es ging vertrauen.  Du warst eine wunderschöne und nette Person, die sehr glücklich war. Ich kann es immer noch nicht verstehen, wie du einfach so gehen konntest. Du warst eine der glücklichsten Personen, die ich kenne. Du warst mittlerweile 8 Monate mit deinem Freund zusammen und jetzt muss er, genau wie wir alle, ohne dich auskommen. Ich kann es nicht fassen, dass du nun weg bist. Und keiner dich je wiedersehen wird. 




                                            

             R.I.P. 

         16.01.1996 - 03.03.2011

Jana, ich liebe dich.
für immer.

Dienstag, 1. März 2011

Du bist am Ende, keiner versteht dich. Doch dann kommt diese eine Person. Es ist wie ein Traum. Du schläfst ein und erlebst einen wundervollen Traum. Du erlbest die wundervollsten Momente und lernst das Gefühl kennen, geliebt zu werden. Langsam merkst du, wie der Traum seinen Zauber verliert. Er wird wieder Realistisch und du wachst auf. Nach zwei so wundervollen Monaten. Du wirst wach, und alles ist so wie vorher..

Sonntag, 27. Februar 2011

In einer Beziehung ist Vertrauen das Wichtigste. Doch du schenkst mir keins.

Samstag, 26. Februar 2011

Der Himmel wartet auf dich, schließen die Augen und verabschieden dich. Höre den Puls. Immer weiter und weiter und weiter. Ich lebe mein Leben in Elend. Ich würde diese Welt für dich opfern. Es ist keine Luft mehr in mir, um dich zu halten. Scherben fallen immer wieder. Sag Gute Nacht. Du musst nur Fest Schlafen. Sag einfach gute Nacht. Ich legte Blumen nieder für dich. So viele Farben lassen mich blind werden.  Wir unsere Gesichter wiedergeben aus den Augen unserer Kinde. Also hier bin ich, du bist in mir! Also hier bin ich, unsere Welt ist vorbei! Hier bin ich bei dir ! Ich bin hier bis zum Ende! Erinnerungen rufen! So wird es für immer sein, mein Freund! Leb wohl, mein Freund..

Freitag, 25. Februar 2011

Und da sieht man mal wieder, wie unwichtig ich dir bin. Ich hätte nie gedacht, dass du mich so einfach fallen lässt. Ich hatte dir noch so viel zu sagen, doch du wolltest mich nicht noch ein letztes mal sehen. Ich hätte diese kurze Zeit mit dir gebraucht, um mich von dir zu verabschieden. Aber dir war das egal. Hast du dich denn noch mal gefragt, wie wichtig du mir bist und wie viel du mir bedeutest ? Anscheinend nein. Ich wolle mich von dir verabschieden, doch du hast mir nicht die Möglichkeit dazu gegeben.

Donnerstag, 24. Februar 2011

Wenn du denkst, dass es nicht mehr schlimmer geht, kommt jemand und nimmt dir das letzte Stückchen Hoffnung. Und dann weißt du nicht mehr, was du machen sollst. Du stehst da und willst nicht mehr, willst nicht mehr weiter leben. Aber irgendwie musst du das tun. Irgendwie geht es immer weiter, ob man will oder nicht. Aber letztendlich wird man irgendwann wieder lachen können, auch wenn das Lachen nicht lange anhält.

Samstag, 19. Februar 2011

Ihr müsst nicht immer alles wissen. Eigentlich geht euch mein Leben euch garnichts an. Es müsste euch egal sein, was ich tue, denke und sage. Ich lebe mein Leben so wie ich es will und mache das, was ich für richtig halte. Manche Sachen gehen euch nichts an. Außerdem frage ich mich, was würde es bringen, wenn ich das alles wüsstet. Ihr könntet es in der ganzen Welt verbreiten. Aber was würde euch das bringen ? Nichts. Manchmal wäre es besser, wenn ihr euch etwas zurückhalten würdet und andere ihr Leben leben lasst.

Donnerstag, 17. Februar 2011

Die Sehnsucht zerfrisst mich, mein Herz, meine Seele. Erinnerungen kommen hoch und ich fange an zu weinen. Ich vermisse diese eine Zeit, mehr als alles andere. Ich vermisse das Gefühl lachen zu können ohne innerlich zerbrechlich wie ein Glas zu sein. Ich würde alles dafür geben, diese Zeit und diese Momente noch einmal erleben zu dürfen. Ich werde diese Zeit niemals vergessen. Jeden Tag denke ich daran und ich vermisse sie. Diese wundervollen Gefühle kann man nicht beschreiben. Ich will sie wieder haben. Aber ich weiß, das geht nur mit dir. Verdammt. Ich vermisse dich.

Dienstag, 15. Februar 2011



In ewiger Liebe, Rumen.

Montag, 14. Februar 2011

Ich frage mich oft, ob es nicht besser gewesen wäre, mich nie in dich zu verlieben. Ich hätte mich diese Schmerzen ertragen müssen. Vielleicht wäre ich glücklicher gewesen. Nein. Ich bin mir sicher, ich wäre glücklicher gewesen. Dennoch war die kurze Zeit mit dir eine der wundervollsten, die ich je erlebt hab. Ich habe viele schöne Momente erlebt, die ich nie vergessen werde. Ich würde dich nicht von dieser einen ganz besonderen Seite kennen, von der dich andere nicht kennen. Ich danke dir für die wundervolle Zeit und ich weiß genau, dass du immer ein Teil von mir bleiben wirst.

Samstag, 12. Februar 2011

Hast du dich je gefragt, was passiert wäre, wenn zum Beispiel etwas anderes passiert wäre ? Wer wärst du heute, wenn du bestimmte Leute nicht knennegelernt hättest ? Wenn diese Leute nicht für dich da gewesen wären, als es dir schlecht ging. Wer wärst du heute, wenn dich manche Leute nicht verlassen hätten ? Wenn du nicht all diese Fehler gemacht hättest ? Wer wärst du dann ? Du wärst nicht die gleiche Person. Du wärst jemand anderes. Vielleicht sogar jemand, der du garnicht sein willst. Alles was passiert, alles was du tust, sagst oder was andere machen, hat einen Sinn. Alles macht dich zu der Person, die du heute bist. Alles hat seinen Sinn. Alles.

Freitag, 11. Februar 2011

Einmal fragt mich ein Mädchen was Liebe ist, ich antwortete das :
Liebe ist das, wenn du Tag und Nacht nur an die eine Person denkst. Wenn du an nichts anderes mehr denken kannst. Du fühlst dich gut bei jedem Gedanken. Dein Herz schlägt schneller. Und wenn du die Person siehst, hast du das Gefühl, dass dein Herz gleich stehen bleibt. Du willst am liebsten jeden Moment in der Nähe dieser Person sein. Für dich sind andere Menschen egal. Liebe ist das, wenn du nachts im Bett liegst und du dann mit einem Lächeln einschläfst, weil du an diese Person gedacht hast, weil du Hoffnung hast, das am nächsten Tag etwas wundervolles mit dieser Person passiert. Liebe ist das, wenn du für eine Person alles, sogar dein Leben, geben würdest. Wenn diese Person für dich perfekt ist und du an ihr nichts verbessern kannst ist das Liebe. Bei jedem Gedanken kribbelt es in deinem Körper und dir wird warm. Diese Person, ist das was du willst. Nichts anderes bräuchtest du. Nur diese Person. Wenn du das Gefühl hast, von dieser Person besessen zu sein und nicht mehr von ihr loszukommen ist das Liebe.

Donnerstag, 10. Februar 2011

Nachts wache ich auf, und liege stundenland im Bett. Ich denke über mein Leben nach, über das was ich tue und über das, für das ich sterbe würde. Ich denke über Menschen nach, die ich liebe und hasse, über meine Vergangenheit und über das, was mir wichtig ist. Ich denke nach, und mir fällt auf, dass es nicht viele Sachen gibt, die mir wichtig sind. Es sind nur ein paar Menschen, die man an den Fingern abzählen kann und dann noch die Musik.  Ohne diese wenigen Sachen könnte ich nicht Leben. Ich würde es nicht aushalten und so wie früher zu werden. Ich würde wieder so werden, wie ich es nie wollte. Mir fällt auf, dass ich vieles gemacht habe, was ich heute bereue. Aber es gab auch Zeiten, sie ich niemals vergessen werde. Es gab auch wunderschöne Zeiten. Ich frage mich, was wäre passiert wenn manche Dinge nicht ihren Lauf genommen hätten. Jeden Tag passieren Dinge, die einen zu dem Menschen machen, der man ist, egal ob man es will oder nicht.

Mittwoch, 9. Februar 2011


Vor ein paar Jahren fing es an. Ich lernte einen Jungen kennen, der mir immer wichtiger wurde. Er war so wundervoll zu mir. Er tat mir so gut. Ich vertraute ihm mein Leben an, er verstand mich und fing an, mit mir mein Leben wieder aufzubauen. Er half mir bei allem was ich machte und war immer für mich da. Nächtelang dachte ich über diesen einen Jungen nach. Ich fragte mich, wie ich so eine tolle Person nur kennenlernen konnte. Noch nie zuvor bedeutete mir jemand so viel. Noch nie zuvor vertraute ich jemandem alles an. Und noch nie zuvor bemühte sich jemand so sehr darum, dass es mir gut ging. Wäre dieser Junge nicht gewesen, wär ich nicht die, die ich heute bin. Ich wäre nicht so stark. Und ich hätte nicht den besten Freund, den man nur haben kann, an meiner Seite. Auch wenn das Eis zwischen Freundschaft und Liebe zwischen ihm und mir zu manchen Zeiten sehr dünn war, entschied ich mich immer wieder für die Freundschaft, weil ich genau weiß, dass ich nie wieder so eine Freundschaft haben werde. Nichts bedeutet mir mehr als diese Freundschaft. Ich würde diese Freundschaft für nichts und niemanden aufgeben. Dazu bedeutet sie und vorallem er mir zu viel. Man kann es nicht in Worte fassen, was ich für diesen Jungen empfinde. Niemand kann ihn je ersetzen. Ich werde alles dafür tun, damit diese Freundschaft niemals zerbricht.


Ich liebe dich, Phil ♥

Dienstag, 8. Februar 2011

Du stehst nur einige Meter von mir entfernt und beachtest mich nicht. Du tust so, als wäre ich Luft, als würde ich nicht existieren. Ich frage mich, ob ich die ganzen Jahre für dich auch nicht mehr als Luft war. Du hast mir viel bedeutet. Aber war es anders andersherum auch so? So, wie du dich jetzt mir gegenüber verhältst, sieht es nicht danach aus. Aber ich werde meine Zeit nicht mit dir vergeuden, ich werde mich nicht weiter um dich kümmern. Ich werde versuchen die schönen Erlebnisse der letzten Jahre hinter mir lassen und nach vorne blicken. Ich werde ohne dich leben lernen und mich nicht selbst zu oft daran erinnern, wie wichtig du mir warst. Vielleicht ist die einzige Möglichkeit, das alles zu können, die Möglichkeit, die du für richtig hältst. Den anderen nicht beachten und so tun, als wäre es einem egal.

Sonntag, 6. Februar 2011

Ich dachte immer, ich würde die etwas bedeuten. Du hast mir so oft gesagt, dass ich deine beste Freundin wär. Aber beste Freunde bedeuten einem etwas. Auch wenn man Streit hat, bemüht man sich darum, dass alles wieder gut wird. Aber dich lässt das einfach kalt. Du verlierst immer mehr Leute, ohne es wirklich zu merken. Irgendwann steht du alleine da und keiner ist für dich da. Dann wünschst du dir, du hättest dich um all diese Freundschaften, die zerbrachen, bemüht. Aber dann wird es zu spät sein, um das alles wieder gut zu machen. Du hättest eher etwas machen sollen. Aber da gab es für dich ja nur diese eine Person, deine ach so große Liebe, und der Rest war dir egal. Aber du hättest deine Freunde nicht vergessen sollen. Weil letztendlich sind Freundschaften wichtiger, als jede ach so große Liebe. Wahre Freundschaften halten ewig, man vergibt und vergisst, doch die Liebe kann wegen jeder Kleinigkeit zerplatzen, wie eine Seifenblase.

Samstag, 5. Februar 2011

Ich hasse die Menschen, die es nicht merken, wie sehr sie einen mit Worten verletzen. Ich hasse die Menschen, die nicht zu ihren Fehlern stehen. Ich hasse die Menschen, die anderen etwas erzählen, obwohl sie davon keine Ahnung haben. Ich hasse die Menschen, die sich für etwas besseres halten. Ich hasse die Menschen, die sich selbst zu hoch einschätzen. Ich hasse die Menschen, die einem nur Widerworte geben. Ich hasse die Menschen, die anderen etwas vortäuschen. Ich hasse die Menschen, die lügen. Ich hasse die Menschen, die sich wegen Fehlern beschweren, obwohl sie sie selber machen. Ich hasse die Menschen, die andere beurteilen, obwohl sie sie nicht kennen. Ich hasse die Menschen, die andere schlecht reden. Ich hasse die Menschen, die anderen nur das schlimmste wünschen. Ich hasse die Menschen, die nur an sich selbst denken. Ich hasse die Menschen, die sich unangemessen benehmen. Ich hasse die Menschen, die sich nur an eine Person halten. Ich hasse die Menschen, die einen im Stich lassen. Ich hasse euch alle.